Seiner sadistischen Mistress als menschliches Waschbecken zu dienen, macht den Loser geil. Er liegt wie ein lebender Hocker vor seiner Mistress und hält einen Trichter, der mit einem Schlauch an seinem Mund verbunden ist. So muss er alles schlucken, was die Mistress in den Trichter rotzt. Sie putzt sich die Zähne, so muss der Loser die Zahnpasta und den Speichel seiner Mistress schlucken. Die Mistress gurgelt mit Wasser und auch das muss der Spucksklave schlucken. Er genießt es, als Spucknapf zu dienen.
Ihren mickrigen Sklaven benutzt die sadistische Herrin nicht nur als Fußsklaven sondern auch als Toilettensklave und menschliches Waschbecken. Der Sklave muss ihre schönen Füße verwöhnen und wenn sich die Herrin die Zähne putzt, spuckt sie in sein Losermaul. Wenn der Loser als menschliche Toilette dient, dann pisst die gemeine Herrin ihm direkt in seine Loserfresse. Während einer Zigarettenpause muss der Sklave sogar als menschlicher Aschenbecher zur Verfügung stehen und die Asche schlucken. Für alle Lebenslagen benutzt die sadistische Herrin ihren kleinen Sklaven.